Zettel
Der Mensch ist ein „homo aesteticus“:
Sie strebt nach dem, wovon sie glaubt, dass es gut für sie ist. Ihre Bewegung, das von A nach B und das warum, für ihre Bewegung, ergibt sich aus dem Willen zu einer Verschönerung der Welt. Die Welt gilt hierbei als die erlebte Welt, die ersonnene Welt.
Die Mimesis steigt auf
Der „homo aestheticus“ ist in seiner primitiven Ausprägung ein „homo mimesis“, ein entäußerter Mensch, dessen Spannung (An-Trieb) aus der Differenz zwischen den Optimalbildern und der Selbstwahrnehmung durch sie entsteht. Ein solcher Mensch tritt aus ihr heraus, als sie das Optimalbild erfüllen will, von dem sie glaubt, dass es sie glücklich macht. Auch ein solcher Men…
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geschrieben am 14.07.2008 21:28
